Sunday, 27 September 2009

Goetz Aly ein hochdekorierter Rassist


Wie anders, als hundserbärmlich kann man die Bemerkungen des Goetz Aly im Zusammenhang mit der Rolle schwarzer Soldaten im Kampf gegen Nazi-Deutschland, während einer Pressekonferenz bezüglich der Ausstellung 'Dritte Welt im zweiten Weltkrieg', bezeichnen. Sofort hat man die propagandistischen Hetzbilder des Josepf Goebbels zur Vorbereitung der Rheinlandbesetzung im Jahr 1936, vor Augen.

Hetzplakate von entmenschlichten schwarzen Soldaten die gierig nach der unschuldigen Deutschen Frau greifen mit dem einen Ziel die 'reine' deutsche 'Seele und Rasse' zu besudeln.
Goetz Aly hat es geschafft 70 Jahre später in tumber, plumper Art und Weise diese extrem rassistischen Bilder Goebbels durch seine Aeusserungen im Nachhinein eine neue Legitimation zu geben.

Was die Haltung Aly's so armselig macht, ist dass er dem Anliegen der Würdigung vieler Nachkommen dieser Menschen keinerlei Bedeutung zumisst, und sich bevor er zubilligt diesen Menschen eine Würdigung zuteil werden zu lassen, er sie pauschal als Vergewaltiger abtut.

Goetz Aly entblödet sich tatsächlich nicht zu behaupten dass alle schwarze Soldaten, Briten wie Franzosen Vergewaltiger waren, begründet eben damit dass diese eben schwarz waren.

Goetz Aly kann noch so sehr mit vermeintlich wissenschaftlich fundierten Analysen daherkommen, letztendlich spiegelt diese Aussage doch nur seinen schlichten von primitiven Klischees behafteten Geist wieder.

Leuten wie Goetz Aly merkt man an dass sie nie persönliche Begegnungen haben mit den Menschen über die sie gerne sprechen und urteilen, und wenn dann offensichtlich nur um ihre Vorurteile bestätigt zu sehen. Letzten Endes macht dieser Umstand sie doch nur zu Provinzlern, und zu nichts anderem.

Und das schreibt die renommierte Britische Tageszeitung zu den verbalen Ausfällen des Goetz Aly.

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/germany/6140002/Mahatma-Gandhi-was-one-of-Nazis-greatest-friends-German-historian-claims.html